Verlust

weiß und weich
dein hintern ragt
wie eine bucht
aus deinem meer

trinken will ich
was ich riech
mir zuckts und

Ich will

dich öffnen
kostend – küssend
in dich tauchen

weiß und weich
dein busen schreit
nach meiner hand
nach meinem biss

saufen will ich
trunken torkeln
haltlos zittern und

Ich will

in dir explodiern
alles von mir
in dir verliern

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~ von gedichtblog - 8. April 2008.

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