Schneetreiben

Ich koste den Schnee in der Luft, ich
liebe das Leichte darin, und
dich kann ich vor Flocken nicht sehen,
nicht einmal dein Lächeln dringt
mehr durch den Wintertraumwind.

~ von gedichtblog - 28. September 2008.

Eine Antwort to “Schneetreiben”

  1. einer der schönsten Texte, die ich in der letzten Zeit gelesen habe – und ich habe viel gelesen.

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