Weihnachtselfchen

Dezember
ein Monat
von einunddreißig Tagen
mit steigender Stimmung und
Selbstmordrate

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~ von gedichtblog - 28. November 2009.

7 Antworten to “Weihnachtselfchen”

  1. dumm einfach nur dumm dieses gedicht passt garnicht zur weihnachts zeit die weihnachts zeit ist die zeit von frieden und besinlichkeit denk mal darüber nach ok danke und mach das elfchen weg des verdirpt einem die ganze stimmung

    • Die Funktion von Kunst und wohl Lyrik als Sprachkunst im speziellen ist die Vermittlung von „anders“ gearteten Perspektiven. Abgesehen davon, dass die im Elfchen geschilderten Fakten nicht zu leugnen sind, wird die Bezugssetzung eines Monats zu konkreten Gefühlslagen (hier: „frieden“ und „besinlichkeit“) nicht untermauert, sondern fügen sich in die Polemik des Kommentares nahtlos ein.
      Also ich weiß ja, was ich löschen würde…

  2. Ich lösche eigentlich nur Spam. Kritik, gleich wie fundiert, habe ich mir vorgenommen immer stehen zu lassen.

  3. Ich schmunzele. Die Aufforderung war auch nicht bindend oder ernst gemeint; nur eine Antwort auf das Potentialis auf das ich antwortete. Der Satz ist so zu verstehen: Wenn ich denn etwas löschen würde (mich dazu entschlossen hätte/müsste), so wäre es nicht das Gedicht. Ich wollte in keiner Art und Weise Zensur implizieren.

  4. Hallo, du schreibst ja wieder! Gut!

    Das Gedicht gefällt mir. Treffende Pointe.

    Schon merkwürdig, wie gerade in der Vorweihnachtszeit frustrierte Kleinbürger zu schrill keifenden Furien werden, wenn irgendwas ihre verlogene kleine Idylle stört.
    Vermutlich ist das ein probater Weg, vor sich selber zu verschleiern, dass man an der eigenen miesepetrigen Laune selber schuld ist und daran auch tausend Glitzersterne nix ändern können.

  5. an weihnachten kann mann doch auch dennn größten streit vergessen so finde ich es halt und ihr schreibt euer kommentar …
    LEONIE

  6. Das Gedich gefällt mir sehr. Der erste Kommentator, oder /in quasselt von Frieden und Bessinlichkeit und weiß nicht was Ehrlichkeit ist. Ihre heile verlogene Welt verteidigen sie mit Klauen und Zehen.

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