novembernachmittag

novembernachmittag

regen –
regen –
regen –

betreten
hereinkommen
schweigen
ein meter
hier – dort
ein zweiter
atem zerrt
an grauer luft

anna verschrumpelte blume
anna fahl
fahl sind alle deine orte
anna fahl ist alles was du hast

hab dich gern
maiglöckchen
daran stirbt man nicht

das ist das schöne zitronengesicht
der schweppesmund im anna gedicht
der grelle sommer im sommerscheinland
geht hand in hand – fließendes wasser
das treibholz treibt – die vorhängefesseln
erdrücken die brücken mit eisernen putten
„für immer, für immer“ auf rostigem blech

anna die anderen blumen sie blühen
anna du sagst
nichts – ein bitteres wort
ist aus dir geworden

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~ von gedichtblog - 24. Februar 2014.

2 Antworten to “novembernachmittag”

  1. ist schon… März…
    ahh, Akexander…
    ….

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