Der Marsch des Fortschritts

Aufhaltsam marschiert
Ein endliches Heer –

Schiebt schweigende Meere
Von Staub vor sich her.

Aufhörlich verfolgt von
Verbogenen Massen.

Die fressen das Aas
Was übrig gelassen.

Bestiefelte Füße,
Verhelmte Gesichter,

Im unreinen Gleichschritt
Der trägen Vernichter

Mit Wille und Hoffnung
So geht es voran

Sie singen und pfeifen
„Ich tu was Ich kann“

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~ von gedichtblog - 31. März 2014.

Eine Antwort to “Der Marsch des Fortschritts”

  1. Wie ich mich freue…

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