Zwei Türme

Im Ameisengarten zu Regensburg
da sind nun zwei Türme gewachsen
die sammeln das Sein dieser Stadt
um sich wie gewaltige Achsen
Es weht, es stürmt, es greift hinaus
es gräbt die harten Wurzeln aus und
im Park gegenüber und neben dem Park
trommeln drei Junge wie auf einer Trommel
den Takt dieses Wachstums auf einem Gesicht.

Advertisements

~ von gedichtblog - 22. April 2015.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: